Zugang

Zugang

Ich bin die Tür

In eher dunklen Blau- und Rottönen gehalten, erschließt sich die Bedeutung dieses Fensters oft erst auf den zweiten Blick.

Zwei schwere Türflügel verdecken einen hellen, unbestimmten Raum.
Sie stehen einen Spalt weit auf. Noch – oder schon – ist sie offen, die Tür, zumindest einen Spalt – oder öffnet sie sich gerade erst?

Hinter ihren dunkelblauen Flügeln erwartet uns auf jeden Fall ein helles Licht, das die Dunkelheit überstrahlt.

Hoffnung bricht sich Bahn – Hoffnung auf Unbeschwertheit, auf Unversehrtheit. Ein erster Blick durch den engen Spalt zeigt strahlende Helligkeit.

Wir können nicht sehen, was hinter dem Spalt ist.
Wir können es aber ahnen. Glanz, Licht, die Herrlichkeit Gottes.

Jesus verwendet dieses Bild aufgrund der Alltagserfahrungen der Hirten.

Wenn sie abends die Herde zum Schutz vor Dieben oder wilden Tieren in den bergenden Steinwall führten, gab es dort nur die eine Öffnung.

Damit niemand eindringen konnte, entzündete der Hirte ein Feuer und legte sich vor die Öffnung der Tür.
In dieser Rolle sieht sich Jesus. Er schützt den Eingang zu Gottes Reich, den Weg der Menschen. Wir gehen als Gläubige durch ihn hindurch zu Gott in weite Räume.
Im Glauben an Jesus Christus sind wir Menschen nicht eingemauert, sondern

Christus eröffnet uns Freiheit unter seinen schützenden und segnenden Händen.

Beim genauen Betrachten finden Sie sicher den liegende Hüter in diesem Fenster.

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