Meditationsweg Bausenhagen

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Der Meditationsweg

Unser Meditationsweg lädt ein, sich aufzumachen, auf den äußerlichen Fußweg und innerlichen Lebensweg, diesem nachzugehen und sich auf eine Begegnung mit sich selbst und der Natur, mit einem Bibelwort und mit Gott einzulassen.

Der Weg startet an unserer alten Dorfkirche in Bausenhagen und führt durch ein Wiesental und über befestigte Wege nach etwa 2,5 km zu ihr zurück.

Wegstationen sind die von Andreas Felger gestalteten Fenster der Dorfkirche, die auf den „Ich bin Worten“ Jesu beruhen und in Bild und Text aufgegriffen werden. Ob selbstständig oder geführt, allein oder in einer Gruppe, der Weg ist eine Einladung, mit Leib, Seele und Geist vor Gott und sich selbst unterwegs zu sein.

Ausgangspunkt für die Konzeption der Fenster war für Felger das kostbare, aus dem 12. Jahrhundert stammende Deckenfresco „Jesus Christus, der Herrscher der Welt“. Hiervon ausgehend gestaltete er zu den „Ich bin „- Worten Jesu aus dem Johannesevangelium sieben Fenster im Kirchraum und ein achtes hoch oben im Turm.

Von fast allen Stellen in der Kirche hat man drei Fenster im Blick: ein jeweils gegenüberliegendes Fensterpaar, das in einem thematischen Zusammenhang steht und die theologische Aussage der Auferstehungsbotschaft das von allen Plätzen aus zu sehenden Apsisfensters.

Die zeitgenössischen Glasfenster der evangelischen Kirche zu Bausenhagen zeugen damit mehr als 1000 Jahre nach der Grundsteinlegung von dem Glauben an den einen Herrn Jesus Christus, der bereits die Erbauer der ersten Kirche an diesem Ort bewegt hat.

Dem Betrachter wird durch diese „bunte Predigt aus Glas“ vor Augen gehalten, wem er sich anvertrauen kann.

Was heiß eigentlich Meditationsweg?

Im Gehen, in Bewegung, zur Ruhr kommen; die Aufmerksamkeit auf die Umgebung, die Natur, richten; bewusst das Hier und Jetzt wahrnehmen und genießen. Innere Ruhr breitet sich aus, ich kann Eins werden mit dem großen Ganzen, bin achtsam mit mir und meiner Mitwelt.

Spüren, was Schritt für Schritt auf meinem Weg geschieht und wie sich mein Atem auf engen Wegen oder offenem Feld anfühlt.

Wahrnehmen, wohin ich meinen Fuß setze. Achten auf Abstiege und Anstiege, auf das Wehen der Blätter, das kaum hörbare Murmeln des fließenden Wassers, auf Vogelstimmen. Welche Gerüche nehme ich wahr, welche Düfte treiben mir im Wechsel der Monate von den Wiesen und Feldern entgegen? Unterschiedliche Eindrücke können helfen, zu sich selbst zu finden.

Wir möchten Mut machen, die Natur, das Bibelwort, das Kunstwerk, die Anregung und den Weg wahrzunehmen und zu spüren, wie sich immer wieder etwas anderes in Beziehung setzt zu mir und meinem Lebensweg.

Gern Bieten wir Führungen über den Weg und das Kirchengebäude an.

Bitte melden Sie sich dazu in unserem Gemeindebüro.

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