Konfirmandenarbeit in unserer Kirchengemeinde

Highlights

Konfirmandenfreizeit in Norwegen

Konfirmandenfreizeit in Norwegen

Auf Elchsuche haben sich knapp 50 junge Leute aus Fröndenberg gemacht. Sie waren in Südnorwegen in der Nähe des Flekkefjords in Fjelltun untergebracht. Die 14tägige Freizeit war der erste Teil des Konfirmandenkurses, der im Frühjahr 2013 zur Konfirmation führt. Tief betroffen von den Attentaten in Oslo startete die Truppe in ihre gemeinsamen Unternehmungen. Letztendlich aber erlebte sie die wunderschönen Seiten Norwegens in absoluter Abgeschiedenheit. An den Vormittagen feierten die jungen Leute jeweils ihre "heaven?s hours", einen Jugendgottesdienst mit anschließenden Gesprächs- und Arbeitsgruppen. Eine eigens gegründete Campband sorgte für den musikalischen Rahmen. An den Nachmittagen starteten unterschiedliche Outdoor-Aktivitäten. Der idyllisch gelegene Haussee lud zum Baden und Kanufahren ein. Die typisch nordische Landschaft wurde mehrfach zu Fuß entdeckt. Am Abend ging es immer unterhaltsam weiter. So wurde zum Beispiel die Fernsehshow "Wetten dass?" wiederbelebt, oder der Speisesaal wurde kurzerhand in ein stimmungsvolles Casino verwandelt. Letztendlich zogen Pfarrer Hartmut Görler und sein Team ein positives Fazit: "Die Freizeit hat super viel Spaß gemacht". "Schade war nur, dass sich die Elche nicht haben sehen lassen", so eine Ehrenamtliche. Vielleicht beim nächsten Mal.

Konfirmanden denken über den Tod nach

Konfirmanden denken über den Tod nach

Lieber Gott, bei dem Stichwort „Tod“ denke ich an....

  • Verschiedene, z. B. An die Leute in Fukushima, aber auch an meine Hunde.

  • Meinen Opa

  • das Erdebeben in der Türkei

  • meinen Opa

  • Schmerzen, Trauer, letzte Worte, letzter Wille, Testament

  • die verstorbenen Menschen

  • alle Toten auf der Welt

  • nichts

  • Blut, Sarg und Beerdigung

  • Schmerzen und Trauer und an meinen Opa, der schwer krank ist, doch trotzdem noch versucht, alles mitzumachen

  • meinen Opa, der 2006 gestorben ist

  • meine Katze und an meinen Opa, da sie beide tot sind

  • meine toten Hasen und Verwandten

  • meine toten Kaninchen und alle toten Leute

  • meinen verstorbenen Opa

  • meine Oma, die ich sehr gerne mochte. Und an unsere Katze

  • Schmerz und Leid. Bei manchen ist es ein schneller Tod. Manche leiden sehr, bis sie dann sterben

  • meinen Uropa. Er war immer für mich da und ich hatte viel Spaß mit ihm...Es ist eine Welt für mich zusammengebrochen. Aber er musste nicht leiden

  • niemand bestimmten, aber auch an die vielen Opfer von Naturkatastrophen, Erdbeben, Unfällen und Morden

Wenn ich daran denke, fühle ich...

  • mich traurig!

  • Traurigkeit um einen fehlenden Menschen in meinem Leben

  • Die Leute tun mir leid, aber ich kenne sie ja nicht.

  • Traurig und niedergeschlagen bin

  • Trauer

  • mich komisch; denn ich denke oft darüber nach, wie das ist, wenn man verstorben ist

  • anderes; ich denke oft daran, was ist, wenn man tot ist

  • neutral

  • Trauer

  • Genugtuung, da viel leidende Menschen von ihren Schmerzen durch den Tod befreit werden

  • Trauer, weil er nicht mehr lebt

  • mich nicht so gut, da das ja Sachen sind, die einen traurig machen

  • micht nicht wirklich wohl, weil ich meine Verwandten vermisse

  • nicht gut

  • fühle ich mich traurig, denke aber auch gerne an ihn zurück

  • mich manchmal oder oft sehr traurig

  • Trauer

  • Traurigkeit, aber auch Glücklichkeit

  • Trauer, Angst, Einsamkeit, Entsetzen und Herzschmerz

Ich bitte dich...

  • passe gut auf sie auf!

  • Lass es ihm im Himmel gut gehen und beschütze meine Familie und meinen Hund! Natürlich auch all meine Freunde

  • dass so etwas nicht hier passiert

  • dass es den Verstorbenen immer gut gehen wird

  • ihn sicher ins Totenreich zu begleiten

  • dass du mich und meine Familie beschützt

  • dass du mich und meine Familie auf dem rechten Weg hälst

  • mir und allen anderen ein erfülltes Leben zu verschaffen

  • erlöse mich von Trauer

  • lass so ein Erlebnis meine Mitmenschen niemals haben

  • dass du auf beide aufpasst und über sie wachst

  • nimm sie gut im Himmel auf

  • nimm sie gut im Paradies auf

  • dass du alle Verstorbenen sicher in den Himmel bringt und sie erlöst

  • darum dass du gut auf meine Urgroßmutter aufpasst und mich sie nicht vergessen lässt

  • dass du alle Verstorbenen in den Himmel bringst und behütest

  • beschütze ihn

  • dass ich ein langes Leben habe und all meine Lieben auch und dass ich in Ruhe sterben kann und ohne Schmerzen

Danke Gott, dass du mir zuhörst, meine Gedanken kennst und mir nahe bist! Amen.

Was Konfis von der Kirche halten

Was Konfis von der Kirche halten

An der Kirche gefällt mir nicht:

  • Mir gefällt nicht, dass der normale Gottesdienst für Erwachsene so mega-langweilig ist.
  • Wir müssen ständig aufstehen
  • Die Bibel ist zu lang.

Die Kirche könnte folgendes besser machen:

  • Die Räume sollen bunter sein.
  • Der Gottesdienst soll kürzer werden.
  • Dass es nicht so schallt, wenn man redet
  • Die Gottesdienste sollten später anfangen
  • Verbessern würde ich, dass man bei jedem Gottesdienst mehr singt und weniger redet
  • Die normalen Gottesdienste sollten besser gestaltet werden
  • Dass es im Konfi-Unterricht leiser ist
  • Dass wir nicht ständig aufstehen müssen
  • Alle Gottesdienste ähnlich wie punkt11 gestalten
  • Dass die Bänke erneuert und gepolstert werden
  • Die Bibel kürzen
  • Dass mehr Kindergärten gebaut werden
  • Dass die Gottesdienste interessanter werden

An der Kirche finde ich gut:

  • Der Konfirmandenunterricht
  • Die punkt11-Gottesdienste
  • Dass man singt, dass man Gedichte sprechen kann
  • Vergebung
  • Evangelisch
  • Konfirmation
  • Singen
  • Mir gefällt, dass jeder in die Kirche kommen darf und keiner ausgeschlossen wird
  • Dass im Konfi-Unterricht viele andere Jugendliche sind

Welche Farbe hat Gott?

Welche Farbe hat Gott?

"Gott ist mein Licht und Heil". Dieses alte Psalmwort ist der Ausgangspunkt für eine Malaktion einiger Konfirmanden der Evangelischen Kirchengemeinde Fröndenberg und Bausenhagen. Unter Anleitung von Erika George und Renate Schwietering-Hänel greifen sie an zwei Nachmittagen im frisch renovierten Haus der Mitte zum Pinsel und gestalten jenes Bibelwort nach ihren eigenen Vorstellungen. Aber welche Farbe passt zu Gott und was bedeutet es, ein Licht in der Dunkelheit zu haben? Für die jungen Leute keine allzu schwere Aufgabe. Schon am ersten Nachmittag haben ihre Ideen schnell Gestalt gewonnen. Und ganz nebenbei machen die Jugendliche eine Entdeckung: "Ich kann ja mal!", sagte erstaunt ein junger Mann, der zuvor noch nie mit Ölfarbe gearbeitet hatte. Pfarrer Görler ist begeistert. "Auf diese Weise setzen sich die jungen Leute besonders intensiv und bleibend mit der biblischen Botschaft auseinander."
Er freut sich schon auf den nächsten Kreativnachmittag.

Aus Müll wird Kunst

Aus Müll wird Kunst

Die Konfirmanden der Evangelischen Kirchengemeinde haben ihr nächstes Kunsprojekt in Angriff genommen. Nach Ölbildern, Holzkreuzen und Werbetafel wollen die jungen Leute nun aus Müll etwas Kreatives entstehen lassen. Vor diesem Hintergrund haben die Jugendlichen am vergangenen Dienstag auf der Mülldeponie in Ostbüren nach Schätzen gesucht. Unter Anleitung von Gerhard Lemke und Pfarrer Hartmut Görler entstehen nun ganz eigene Kunstwerke. Das "Brandenburger Tor" ist geplant ebenso wie eine "Spinne" und ein fast lebensgroßer "Elefant".
Zur Zeit sieht die Minigolfanlage hinter dem Haus der Mitte in Stentrop wie ein einziger Schrotthandel aus. Am kommenden Dienstag aber wird aus dem Müll Neues entstehen. Ein kleiner Nebeneffekt: die Jugendlichen staunten nicht schlecht, was alles weg geworfen wird. Ein original verpackter Einbauherd fiel ihnen zum Beispiel in die Hände. "Wir Menschen produzieren viel zu viel Müll", sagte ein Konfirmand. Und eine Konfirmandin ergänzte: "Warum das die Menschen wegschmeißen! Das kann man doch noch gut gebrauchen" und zeigte auf eine neuwertige Figur. Präsentiert werden die Kunstwerke aus Müll im Rahmen des Sommerfestes am 17. Juli 2011 im Bonhoefferhaus auf der Hohenheide.

Werbewand gestaltet

Werbewand gestaltet

Im zweiten Anlauf hat es schließlich geklappt. Am verregneten Konfi-Nachmittag fiel die Außenaktion noch im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Einen Tag später aber hatte sich die Schlechwetterfront verzogen. Die Gestaltung der Werbewand an der Westicker Straße 10 konnte in Angriff genommen werden. Zunächst zeigten die Jugendlichen, dass man mit Graffiti-Spraydosen auch schöne Dinge gestalten kann. Auf den farbigen Untergrund klebten die jungen Leute dann eine große, aus Papier ausgeschnittene Erdkugel auf, schließlich den von den Konfirmandinnen und Konfirmanden verfassten Text: Gottes Geschenk an uns. Geht sorgsam damit um.
Die jungen Leuten möchten mit ihrer Aktion auf die bedrohte Schöpfung aufmerksam machen. Ihnen ist es ein Anliegen, dass die Menschen mit der Natur im Einklang leben. Das Straßenprojekt entstand im Rahmen des Konfirmandenunterrichtes unter Anleitung von Pfarrer Hartmut Görler. Immer wieder greifen die jungen Leute biblische Themen an, indem sie sie kreativ umsetzen. Auf diese Weise sind schon Ölbilder entstanden unter dem Motto "Gott ist wie Licht" und individuell gestaltete Holzkreuze. Das Projekt "Werbewand" war möglich, weil die Firma Westfa, Eigentümerin der Werbewand, sie den Jugendlichen kostenlos zur Verfügung stellte. Das nächste Projekt steht schon in den Startlöchern. Demnächst werden die Konfirmandinnen und Konfirmanden auf der Halde in Ostbüren verwertbaren Müll sammeln und unter Anleitung von Dr. Gerhard Lemke zu eigenen Skulpturen verarbeiten.

Gebete zur Konfirmandenzeit

Gebete zur Konfirmandenzeit

Guter Gott, in der Konfi-Zeit habe ich viel über dich erfahren, z.B. dass du allen gerne hilfst und immer für uns da bist.

Ich danke dir, dass du mir in der letzten Zeit sehr viel geholfen hast und mich unterstützt hast.

Für meine Zukunft bitte ich dich, dass du mich auch weiterhin unterstützen wirst, wo es notwendig ist und dass du mir weiterhin eine schöne Zeit ermöglichst.

Guter Gott, in der Konfi-Zeit habe ich gelernt, dass du mir in jeder Situation hilfst und immer für mich da bist. Es hat mir viel Spaß gemacht, über dich zu reden. In Zukunft werde ich versuchen, regelmäßig in die Kirche zu gehen und anderen Menschen zu helfen. So wie du.

Guter Gott, in der Konfi-Zeit habe ich viel über dich erfahren, z.B. dass du immer bei uns bist, egal was passiert.

Ich danke dir, dass ich viele nette Menschen kennengelernt habe und dass die Konfi-Zeit schön war.

Für meine Zukunft bitte ich dich, dass du mir nahe bist und mir und meinen Freunden in allen Situationen hilfst.

Guter Gott, in der Konfi-Zeit habe ich über dich erfahren, dass du überall auf der Welt bist. Auch wenn du in andern Ländern anders angebetet wirst als bei den Christen, lehrst du alle Leute und hilfst ihnen. Dafür danke ich dir. Für die Zukunft bitte ich dich, dass du weiterhin vielen Menschen in Not hilfst und dass ich endlich keine Rachitis mehr habe und die Konfirmation in guter Erinnerung behalte.

Guter Gott, in der Konfi-Zeit habe ich viel über dich erfahren,

z.B. dass du gütig bist und dass du allen ihre Sünde vergibst.

Ich danke dir, dass du mich bislang beschützt hast.

Für meine Zukunft bitte ich dich, dass du immer für mich da sein wirst.


Guter Gott, in der Konfi-Zeit habe ich viel über dich erfahren, z.B. dass du fast in jeder Situation für mich da bist und mir auch hilfst.

Ich danke dir, dass du mir immer geholfen hast.

Für meine Zukunft bitte ich dich, dass du mir auch immer helfen wirst und vor allem den Kindern in den Ländern, wo es Kindern schlecht geht.

Großer Gott, ich danke dir für all die Hoffnung, die du uns gibst, für das Zuhause, das du uns gibst, dafür, dass du uns den Weg zeigst und in jeder Situation für uns da bist. Dafür danke ich dir.

Guter Gott, ich danke dir für die schöne Konfizeit. Jetzt weiß ich, du bist stets bei mir und überall da.

Guter Gott, in der Konfi-Zeit habe ich viel über dich erfahren, z.B. dass du ein Gott für alle bist, egal ob arm oder reich, gut oder böse.

Ich danke dir, dass ich mich mit meinen Problemen immer an dich wenden kann.

Für meine Zukunft bitte ich dich, dass du mich weiterhin begleitest.

Lieber Gott,ich danke dir für die Konfi-Zeit, in der ich viel über dich und die Geschichten über dich gelernt habe. Ich habe gelernt, dass du immer da bist, auch wenn ich mich allein fühle. Ich möchte dir für alles danken und dafür, dass ich nicht so schlimme Dinge erleben muss wie manche Menschen in Kriegsgebieten oder zum Beispiel in Japan. Und ich bitte dich, an diese Menschen zu denken und ihnen zu helfen und Kraft zu geben, damit sie solche Katastrophen gut durchstehen können.


Lieber Gott,
ich danke dir für die Sonne, die jeden Tag scheint,
für den Mond, der jede Nacht leuchtet.
Und ich danke dir, dass du immer über mich wachst.

Ohne dich wäre ich verloren,
ohne dich wäre ich nicht viel.
Ohne dich wär ich nie geboren,
ohne dich käme ich niemals ans Ziel.

Guter Gott, in der Konfi-Zeit habe ich viel über dich erfahren, z.B. dass ich mit allen meinen Sorgen zu Dir kommen kann und mich bei dir nicht verstellen muss.

Ich danke dir, dass du mir Ruhe gibst und bitte dich, mir in Zukunft immer den richtigen Weg zu zeigen.

Guter Gott, in der Konfi-Zeit habe ich viel über dich erfahren, z.B. dass du immer bei einem bist, egal ob jung oder alt. Du bist immer bei einem. Du begleitest einen auf jedem Weg.

Guter Gott, meine Konfi-Zeit ist nun fast vorbei. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Ich bitte dich, dass du auf meinen weiteren Lebenswegen bei mir bist und mich begleitest.

Guter Gott, in der Konfi-Zeit habe ich viel über dich erfahren, z.B. dass du immer für mich da bist und über mich wachst.

Ich danke dir, dass du mich nie alleine lässt und mir immer verzeihst.

Für meine Zukunft bitte ich dich, dass du mich auch weiterhin auf meinem Weg begleitest.

Guter Gott, in der Konfi-Zeit habe ich viel über dich erfahren, z.B.dass dz unner da bist, wenn man dich braucht und dass man gut über dich sprechen kann mit anderen.

Ich danke dir für die tolle Zeit mit dir und ich wünsche mir für meine Zukunft, dass du immer für mich da bist.

Guter Gott, in der Konfi-Zeit habe ich viel über dich erfahren, z.B. dass du immer für einen da bist, wenn man dich braucht und man mit dir über alles reden kann. Ich danke dir, dass du mich so nimmst wie ich bin. Für meine Zukunft bitte ich dich, dass du so bleibst wie du bist.

Guter Gott, in der Konfi-Zeit habe ich viel über dich erfahren, z.B. dass du für jeden Menschen allgegenwärtig bist.

Ich danke dir, dass du in meinem Leben gewirkt hast und dass ich angefangen habe, über dich nachzudenken. Für meine Zukunft bitte ich dich, dass du bei mir bleibst.

Guter Gott, in der Konfi-Zeit habe ich viel über dich erfahren, z.B. dass du jeden Tag für mich da bist und mich auf allen meinen Wegen begleitest, egal wie steinig der Weg sein mag und wie groß die Hindernisse sind. Mit der Hilfe von dir werde ich sie überwinden.

Guter Gott, in der Konfi-Zeit habe ich viel über dich erfahren,

z.B. dass du nicht nur ein Gott bist, sondern der, der uns und die Welt erschaffen hat.

Ich danke dir, dass du mich so gut durch meine schöne Konfirmandenzeit begleitet hast.

Für meine Zukunft bitte ich dich, dass du mich beschützt und immer bei mir stehst.

Guter Gott, in der Konfi-Zeit ist mir klar geworden, dass du auf all unseren Wegen bei uns bist. In der Schule, im Altenheim und sogar beim Einkaufen. Du bist immer für uns da, und alle Menschen können sich an dich wenden. Jeder auf seine Weise.

Für die Zukunft bitte ich dich, weiterhin deine schützende Hand über mich zu halten.

Guter Gott, ich danke dir für Wasser und Brot. Für Dinge zum Überleben. Mache Pech zu Glück und lass Böses überwinden. Herr, ich glaube an dich, den heiligen Geist und die christliche Kirche. Mach Krieg zu Frieden und Hass zu Liebe und Freundschaft.

Es gibt jemanden, der immer für dich da ist, ob bei Freud oder Leid. Darum bitte ich dich, Herr, sei auch an meiner Seite zu jeder Zeit.

Guter Gott, man sagt „Glaube versetzt Berge“. Aber es fällt mir schwer, so etwas zu glauben. Daher wünsche ich mir für meine Zukunft, dass du mir hilfst zu glauben; denn auch ich möchte Berge versetzen.

Meine Konfirmandenzeit

Meine Konfirmandenzeit

Meine Konfirmandenzeit.
1 1/2 Jahre.
Mal ganz lustig, mal ganz ernst.
Mal interessant, oft langweilig.
Eine Zeit mit alten und neuen Freunden,
oder mit Jugendlichen, die ich nicht leiden mag.
Eine Zeit mit der Kirche,
mit ihren Traditionen,
mit ihren Gruppen und Kreisen,
mit ihren Themen.
Eine Zeit
mit dir Gott.
Denn immer und immer wieder
haben wir von dir gehört,
haben wir über dich nachgedacht.
Wir haben Glauben gewagt,
ganz vorsichtig,
und Zweifel beim Namen genannt.
Uns ist aufgefallen:
wer glauben kann,
der hat einen Schatz im Leben.
Aber Glaube
ist nicht immer einfach.

Meine Konfirmandenzeit.
1 1/2 Jahre.
Eine Zeit,
in der du, Gott, mich begleitet hast,
in der du, Gott, mich gesehen hast,
in der du, Gott, mich angestoßen hast.
Diese Zeit,
sie ist nun vorüber.
Sie kommt auch nicht wieder zurück.
Und doch vertraue ich,
dass du, Gott, auch in den nächsten Zeiten
an meiner Seite bist.
Denn auch über meine Konfirmation hinaus
sagst du, Gott, Ja zu mir.
Dafür danke ich dir.

Konfis engangieren sich im Umweltschutz

Konfis engangieren sich im Umweltschutz

Im Rahmen eines Filmprojektes haben sich die Konfirmanden der Evangelischen Kirchengemeinde nun auch im Umweltschutz engagiert. Am vergangenen Dienstag haben sie im Rahmen des kirchlichen Unterrichtes Nisthilfen aufgehängt, Hecken heruntergeschnitten und Müll eingesammelt. Das Ganze hat Pfarrer Görler per Kamera für einen Konfi-Film aufgezeichnet. Kurz vor der Konfirmation soll er dann fertig gestellt sein. Der Film setzt sich mit der Thematik "Jugendliche und Glaube" auseinander und zeigt, wie junge Leute heute ihren Glauben leben. Die Geschichte ist schnell erzählt. Zwei Engel beschweren sich bei Gott. Sie meinen, dass die Jugend von heute nicht mehr glauben würde. Darauf hin schickt Gott die Engel auf die Erde mit dem Auftrag, die Jugendlichen kennenzulernen.
Dabei stellen die Engel in unterschiedlichen Situationen fest, dass die jungen Leute durchaus noch an Gott glauben, wenn auch auf ihre eigene Weise. Der Film wird am Vorabend zur Konfirmation im Rahmen des Abendmahlgottesdienstes gezeigt.

Konfis schreiben Briefe an Jesus (18.1.2011)

Konfis schreiben Briefe an Jesus (18.1.2011)

Lieber Jesus! Ich bewundere dich sehr. Ich finde es gut, dass du so vielen Menschen geholfen hast. Woher hast du die ganze Kraft genommen? Du wusstest, dass du geholt wirst, jedoch warst du nicht traurig und bist auch nicht weggerannt. Ich weiß, dass du immer da im Himmel bist.

Lieber Jesus, auch wenn du tot bist, in deinen Gotteshäusern lebst du weiter. Du solltest mal auf die Erde kommen und dir unser heutiges Leben anschauen. Ich glaube, es würde dir sehr gefallen. Ich würde mir gerne mal das Leben von früher anschauen. Es glauben sehr viele Menschen an dich, und das wird hoffentlich auch so bleiben. Bis bald.

Lieber Jesus, ich bin sehr glücklich darüber, dass du immer bei uns bist und uns in guten und in schlechten Zeiten begleitest. Gerne würde ich so sein wie du. Gerne würde ich allen Menschen, ob behindert, gelähmt, taub, blind oder stumm, helfen. Gerne würde ich auch die Bösen bekehren, so wie du Saulus zu Paulus gemacht hast.

Lieber Jesus, wie schaffst du es eigentlich, alles, was hier geschieht, im Auge zu behalten? Hast du so was wie ´allmächtige Augen´? Und wenn du wirklich über alles herrschst, wieso gibt es dann auch Menschen, die nicht an dich glauben? Willst du das so? Und wenn ja, warum? Es gibt Menschen, die andere Götter verehren. Wie gehst du damit um? Will das vielleicht dein Vater so? Wie ist eigentlich dein Vater?

Lieber Jesus! Es ist schön, dass du für uns immer noch existierst und uns ein gutes Vorbild bist! Du zeigst uns, wie wir anderen Menschen können und Mut haben, Neues auszuprobieren, den Bösen zu zeigen, wie sie netter und freundlicher werden können und die „Netten“ loben und ermutigen, so weiter u machen. Viele Menschen bewundern dich dafür, wie viel du vor langer Zeit geschafft hast. Außerdem werden die Menschen dich immer für deine Werke und Taten bewundern und verehren.

Lieber Jesus, du hast die Welt irgendwie verändert. Du hast Wunder geschehen lassen. Du hilfst uns auch, wenn du nicht bei uns bist.

Lieber Jesus! Ich denke die ganze Zeit an dich; denn du bist ja Gottes Sohn.

Lieber Jesus, ich bewundere deine Taten. Du konntest Menschen heilen; z.B. hast du einen Gelähmten nur durch seinen Glauben dazu gebracht, einfach aufzustehen und wegzugehen. Außerdem konntest du Wasser zu Wein machen, so dass du nie verdursten konntest. Du hast die Menschen in Rom (gemeint ist Jerusalem) deinen Glauben gelehrt und dadurch bist du mit der Justiz in Konflikt geraten. Letztendlich wurdest du verraten und verurteilt. Ich bewundere deine Tapferkeit auf dem Weg zur Kreuzigung.

Lieber Jesus, ich wollte dir danken, dass du du für uns Mensch geworden bist und dich für uns hast kreuzigen lassen. Wärst du nicht vor über 2000 Jahren auf die Erde gekommen, würde heute kein Mensch mehr an dich glauben. Ich wollte dich loben, dass du zu allen Menschen gleich gut bist und ihnen auch hilfst, wenn es Probleme gibt. Du hast die Welt zu etwas Besserem gemacht mit deinem Tod und der Auferstehung von der Toten. Ich denke an dich.

Lieber Jesus, ich wollte dich dafür loben, dass du immer für alle Menschen da warst und dass du dich für uns geopfert hast. Ich konnte dich nie kennenlernen; trotzdem weiß ich, dass du ein guter Mensch warst. Viele Menschen waren sehr traurig, als du gekreuzigt wurdest. Wir denken an dich.

Lieber Jesus, ich wollte dir nur mal sagen, wie sehr ich dich und deine Taten bewundere. Du hast einen neuen Glauben gegründet, und dafür bin ich dir dankbar. Du hast die Welt sehr verändert. Wenn Gott dich nicht gesandt hätte, wären wir heute nicht wie wir sind – ohne oder gar mit einer anderen Religion. Dafür danke ich dir, dafür, dass du das Licht der Welt bist, die Sonne, die den Schatten zurückzwingt, meine Zuflucht, wenn es mir schlecht geht und derjenige, an den ich glaube. Vielen Dank.

Hallo Jesus, ich schreibe dir diesen Brief, weil ich eine ganz besondere Frage an dich habe. Ich habe in der Bibel gelesen, dass du an einem Freitag gekreuzigt wurdest. Aber in der letzter Zeit frage ich mich öfters, warum? Warum wurdest du gekreuzigt? Normalerweise hast du doch nur den Menschen geholfen. Du hast einem blinden Menschen das Augenlicht geschenkt. Du konntest aus Wasser Wein zaubern. Also, warum wurdest du gekreuzigt? Das tat doch bestimmt weh?! Liebe Grüße

Lieber Jesus, ich wollte dir nur mal sagen, dass ich das, was du getan hast, sehr gut finde. Ich meine, heute noch ist es schwer, sich der Meinung der anderen in den Weg zu stellen. Du musst dir auch keine Sorgen machen, ich bin nicht depressiv, aber trotzdem der Meinung, dass man, um mit dir zu sprechen, nicht in die Kirche gehen muss. Ich meine, macht es nicht mehr Sinn, zu Hause alleine und für sich zu beten? Also nicht, dass ich die Menschen, die zur Kirche gehen, nicht schätze, aber nur weil es die Meinung der anderen ist, dass man nur an dich und deinen Vater glaubt, wenn man die Kirche besucht. Na egal, reden wir von dir. Du hast dich geopfert, damit wir leben können. Ich will ja nicht mit der Tür ins Haus fallen, aber bist du eigentlich geisteskrank? Das war erst gemeint. Es ist geisteskrank, sich zu opfern. So was kann man doch auch anders regeln. Wie wäre es mit einer geheimen Organisation oder so gewesen?

Lieber Jesus, gut, dass es dich gibt. Du hast die Welt verändert. Du hast vielen geholfen. Was du getan hast, hat viele Menschen glücklich gemacht. Danke.

Lieber Jesus, ich konnte dich zwar nie kennenlernen, aber ich weiß, dass du ein toller Mensch warst. Du warst immer für alle Menschen da und hast kranken, armen und hilflosen Menschen geholfen. Ich kann nicht glauben, dass du dafür bestraft wurdest. Aber wir denken trotzdem an dich.

Lieber Jesus, danke, dass du auf die Erde gekommen bist. Denn du hast die Christen zu dem gemacht, was sie heute sind. Du hast die Welt verändert. Du hast uns durch deine Geschichten vieles gelehrt, z.B. dass wir anderen helfen sollen oder auf Gott vertrauen!!!

Lieber Jesus! Ich danke dir, dass du auf die Erde gekommen bist und dass du die Welt verändert hast. Ich glaube an dich, auch wenn ich das manchmal nicht so zugebe. Ich hätte dich gerne mal kennengelernt. Danke.

Lieber Jesus, es ist schade, dass du gestorben bist. Vielleicht wäre die Welt anders, wenn du noch leben würdest. Trotzdem glaube ich und auch viele Menschen an dich. Du gibst vielen Menschen Hoffnung und einen Sinn zu leben. Den Menschen, die gerade eine schwere Zeit durchmachen, hilfst du, indem sie an dich glauben. Es ist schön, dass es dich gibt.

Lieber Jesus, auch wenn du tot bist, finde ich es gut, dass immer noch so viele Menschen an dich glauben, und ich hoffe, dass es auch so bleibt.

Hi Jesus! Warum wurdest du geboren? Hattest du eine gute Verbindung zu Gott? Falls es Gott gibt. Warst du Jude? Hattest du Zauberkräfte? Hattest du schon mal Sex? Hattet ihr moderne Technik? Ok, Schluss mit den Fragen.

Hi Jesus, wir haben heute in Konfi über dich geredet, und mir ist aufgefallen, dass heute immer noch viel von dir gesprochen wird. Wie geht es dir? Mir geht es gut. Ich habe jetzt keine Zeit mehr zum Schreiben.

Hallo Jesus, wie geht es dir?

Guten Tag, Jesus, wenn es dich gibt, antworte! Was machst du so den ganzen Tag?

Hallo Jesus, wer haben heute über dich im Konfiunterricht geredet, und werde es beim nächsten Mal auch tun. Ich wollte dich mal fragen, von wem du getauft worden bist und warum du gestorben bist.


Stand:  31.05.2012 21:29  




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