Willkommen im Service-Bereich der evangelischen Kirchengemeinde Fröndenberg und Bausenhagen. Auf den folgenden Seiten finden Sie nicht nur die Kontaktadressen innerhalb der Gemeinde, sondern auch jede Menge Informationen.

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Was noch wichtig ist/war ...

Nachlese zum Festgottesdienst am 05.11.2017

Nachlese zum Festgottesdienst am 05.11.2017

Liebe Gemeindeglieder,
liebe Leserinnen und Leser,
Was für ein erstes Jahr in der Evangelischen Kirchengemeinde Fröndenberg und Bausenhagen! Was für ein wunderschöner Tag der Amtseinführung in die 1. Pfarrstelle! Was für eine tolle Gemeinde! So viele liebe Menschen! So empfindsame Worte für den Weg! Nur wenige Tage nach einem wundervollen Fest schwelge ich immer noch in Superlativen. Was tat das doch alles gut! Und doch fehlen mir auch irgendwie die richtigen Worte, um auszudrücken, was ich da alles empfinde. Da halte ich es dann eben mit dem alten Kopfball–Ungeheuer aus Hamm, dem alten Horst Hrubesch, der einst ja auch nur noch ein einziges Wort sagte: Vielen Dank!
Mit herzlichen Grüßen,
Ihr und Euer Jörg Rudolph
Pfarrer

…und hier noch der Segenswunsch des Theologen der muslimischen Gemeinde auf vielfachen Wunsch:
Segenswunsch
Bist Du gesund, handle für Gott.
Bist Du krank, bete zu Gott.
Bist Du fröhlich, singe für Gott.
Bist Du traurig, vertraue Gott.
Bist Du erfolgreich, danke Gott.
Brauchst Du Weisheit, frage Gott.
Bist Du einsam, rede mit Gott.
Hast Du gesiegt, ehre Gott.
Hast Du gefehlt, bekenne es Gott.
Bist Du reich, gebe für Gott.
Bis Du arm, trachte zuerst nach Gott.
Zu Beginn rufe Gott hinzu.
Beim Abschied überlasse Dich Gott.
Dein Halt in allem und Deine Freude sei Gott.

Gratulation an Pfarrerin Ahl

Gratulation an Pfarrerin Ahl

Anfang Oktober hat unsere Pfarrerin Runa Noreen Ahl einen gesunden Jungen zur Welt gebracht. Gemeinde und Presbyterium gratulieren herzlich und wünschen der jetzt vierköpfigen Familie Gottes Segen und vor allem Gesundheit. Möge der gemeinsame Start viel Freude aneinander bringen.
Für das Presbyterium 
Annelie Richwin-Krause

Die nächste Lighthouse Lounge

Die nächste Lighthouse Lounge

12. Januar 2018, 19:30 Uhr
Die Lighthouse Lounge ist das, was du daraus machst!
- ein entspannter Abend mit netten Menschen
- die Möglichkeit mit anderen über Gott und die Welt ins Gespräch zu kommen
- ein Abend mit Livemusik einer worship-Band und Liedern, die zum Mitsingen einladen
- ein Gottesdienst mit gesungenen Gebeten
- die Chance, Kirche einmal anders zu erleben als gewohnt
- ein Angebot für Erwachsene jeden Alters

Unter dem Motto „Snacks und Segen“ findet alle zwei Monate an einem Freitagabend ein Wochenausklang der besonderen Art statt. Dabei sollen sowohl das leibliche Wohl, als auch die geistliche Stärkung nicht zu kurz kommen. Herzliche Einladung einmal hereinzuschauen und vielleicht auch noch Jemanden mitzubringen!

Heiligabend in Gesellschaft

Heiligabend in Gesellschaft

Kaum ein Geschehen im christlichen Jahresablauf führt die Familien so intensiv zusammen wie das Weihnachtsfest. Doch nicht jeder ist eingebunden in ein gefühlvolles Miteinander zum Fest der Liebe. Wer den Zauber der Weihnacht in Gesellschaft oder einfach auch mal anders erleben möchte, der ist herzlich zu dieser HeiligabendFeier eingeladen. So soll die Weihnachtsbotschaft in besonderer Weise mit Leben gefüllt werden. Weihnachtliche Atmosphäre schaffen der geschmückte Baum, Gespräche, Lieder, Musik, Geschichten und Spiele. Ein Team von Ehrenamtlichen verwöhnt die Gäste mit Kaffee, Tee und Kuchen. Später, nach dem möglichen Besuch des Vespergottesdienstes, genießen wir ein warmes Festessen, bevor eine kleine Bescherung das weihnachtliche Treffen gegen 20 Uhr beschließt. Alle Mitbürger, die sich angesprochen fühlen, sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung wäre für die Organisatorinnen sehr hilfreich Es werden noch HelferInnen zum Essen-Servieren und Bedienen der Spülmaschine gesucht. Auch eine kürzere Zeitspanne wäre schon hilfreich.
Bitte melden Sie sich bei Presbyterin Frau Angelika Herbst (Tel. 02373-70538).
Oder rufen Sie im Gemeindebüro an (Tel. 02373-71939).

Urlaub ohne Koffer

Urlaub ohne Koffer

Senioren erleben eine abwechslunsreiche Urlaubswoche

„Urlaub ohne Koffer“ ist seit 15 Jahren ein Gemeinschaftsprojekt der Ev. Kirchengemeinde Fröndenberg und Bausenhagen und des Schmallenbach-Hauses. Ziel ist es, SeniorInnen aus Fröndenberg, die keine weiten Reisen mehr unternehmen wollen oder können, gesellige und erholsame Ferientage zu ermöglichen. Neben hauptamtlichen MitarbeiterInnen des SchmallenbachHauses trugen viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfern zu einem gelungenen und abwechslungsreichen Urlaubsprojekt im Gemeindehaus in Echthausen bei. In der Woche vom 11. bis 15.9.2017 wurden die insgesamt 20 SeniorInnen jeden
Morgen um 9 Uhr abgeholt und 17 Uhr nach Hause zurückgebracht.

Ein Interview mit Frau Kotecki (81 Jahre, Bewohnerin des Schmallenbach-Hauses), die schon zum zweiten Mal teilnahm:
Interviewerin: Liebe Frau Kotecki, wie hat Ihnen der Urlaub quasi „vor der Haustür“ gefallen?
Frau Kotecki: Als ich erfuhr, dass man sich wieder für den „UoK“ anmelden kann, war für mich direkt klar: „Da möchte ich wieder mit dabei sein!“ Eine Woche voller Abwechslung mit netten Menschen erwartete mich und die Vorfreude war groß!
Ich habe die Auszeit vom Alltag sehr genossen! Für mich hätte es noch länger so weitergehen können (lacht).
Interviewerin: Wie sah die Gestaltung der Urlaubstage aus?
Frau Kotecki: Nachdem wir in Echthausen ankamen, konnten wir ein zweites Frühstück zu uns nehmen. Bis zum gemeinsamen Mittagessen wurde täglich ein anderes tolles Programm geboten: z.B. Sitzgymnastik mit einer Physiotherapeutin, Rätselraten, Spaziergänge, Gesellschaftsspiele, gemeinsames Kochen etc. Nach einer Mittagsruhe, gab es gemeinsames Kaffeetrinken, am Nachmittag wartete die nächste Überraschung auf uns: Es kamen viele unterschiedliche Menschen in der Woche dazu, die unsere Zeit sehr bereicherten: So gab es u.a. einen Märchenerzähler oder ein Kabarett, bei dem das Zuschauen unheimlich Freude machte. Der Kindergarten aus Echthausen besuchte uns. Das war auch klasse! Musik und Tanz begleitete uns ebenso durch die Urlaubswoche wie geistliche Andachten. Zum Abschluss wurde ein Ausflug zum Flugplatz im Ort unternommen. Im modernen Café mit tollem Ausblick genossen alle den leckeren Kuchen und den duftenden Kaffee und ließen die Woche Revue passieren, bevor es für alle wieder zurück nach Hause ging.
Interviewerin: Was hat Ihnen an Ihrem Urlaub besonders gut gefallen?
Frau Kotecki: Ich bin gerne unter Menschen und habe mich in der Gesellschaft sehr wohl gefühlt. Es war einfach für jeden etwas dabei. Wir haben gemeinsam gelacht und die Seele baumeln lassen. Jeden Tag wurde mit mir ein ausgiebiger Spaziergang unternommen. Zudem konnte ich tolle Gespräche führen und Kontakte knüpfen. Es war spürbar, dass alle Mitwirkenden mit viel Herz bei der Sache waren und ihnen viel daran lag, uns eine tolle Zeit zu bereiten. Dafür möchte ich von Herzen DANKE sagen!

Vorschulkinder gehen mit Martin auf Entdeckungstour

Vorschulkinder gehen mit Martin auf Entdeckungstour

KiTa Oase:

Die Kinder finden zu Beginn einen Schatz in einer Schatzkiste. Ein Schatz direkt von Gott. Auf einem Brief steht, dass Gott uns alle liebt, ohne Erwartung, wir dürfen ihm vertrauen und wir sollen es allen weitererzählen! Ein Kind sagt: „Nee, das würde er nicht glauben, weil er lieb sein müsse, damit Gott gut zu ihm ist.“ Wir beschließen, uns in der Bibel mal auf die Suche zu machen, so wie damals Martin Luther.

Die Kinder erfahren, wer Martin Luther war, wie er gelebt hat und was ihn so sehr beschäftigt hat –  im Prinzip das, was uns jetzt auch beschäftigt. Die Kinder sind begeistert von den Heilsgeschichten in der Bibel. Jesus, Gottes Sohn hilft … einfach so … egal wem. Was für ein Wunder. Was für ein Geschenk. Eins der Vorschulkinder sagt: „Also ich darf auch Fehler machen und blöd sein und Gott liebt mich, cool!“

Mit leeren Händen dürfen wir zu Gott kommen, allein der Glaube zählt. Er ist ein liebender Gott Wir alle fühlen uns beschenkt. Von Gott und wir Erzieher auch von den Kindern, weil wir ihre Begeisterung und Freude bei der Erkenntnis miterleben dürfen. Luther liest die Bibel nun mit anderen Augen. Seine Gedanken möchte er allen Menschen mitteilen. Er schreibt sie in Sätzen auf und hängt sie an die große Kirchentür. Die 95 Thesen. Martin bekommt für seine Meinung auch ziemlich viel Ärger, aber er bleibt bei dem, was er entdeckt hat. Unsere Kinder sind beeindruckt. „Da hat bestimmt Gott ihm geholfen das auszuhalten, dass so viele Menschen auf ihn ärgerlich sind.“ Was für ein schöner Satz. Genau, Gott ist da und hilft. Begleitet haben uns während der Zeit das Friedenskreuz und unterschiedliche Legebilder, um unsere Entdeckungen zu veranschaulichen. Die Kinder waren die ganze Zeit sehr interessiert, beeindruckt und bewegt. Wir Erzieherinnen sind sehr dankbar, dass uns die Kinder mit in ihre Gedanken und ihr Empfinden genommen haben und wir diese mit ihnen teilen durften.
Ein Gottes Geschenk!
Andrea Görler und Petra Siefkes
 

Kirchensteuer

Aktuelle Informationen zur Kirchensteuer, den neuen Verfahren und warum alles doch genau so ist, wie vorher, finden Sie hier auf unserer Seite.


Quelle:  vom  11.12.17    durch  68.180.229.120 ""